Die Motorradfamilie


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Zelte

Ausrüstung

Nachdem ein Kaufhauszelt über Helmut und der 5 Monate alten Nina zusammen gebrochen war und Helmut als Zeltstange ausharren musste bis ich zurück kam, um die beiden zu erlösen, gab es für uns keine Kompromisse mehr.

19 Jahre begleitete uns ein
Hilleberg Keron 4 auf den meisten Reisen. Es ist geräumig, sturmstabil, lässt sich auf beiden Seiten zum Lüften öffnen, in den Apsiden kann man kochen, es lässt garantiert kein Wasser durch. Leider ging es Ende 2013 ins Nirwana, das Außenzelt wurde an vielen Stellen immer dünner und löchrig, die Reißverschlüsse gaben mal wieder den Geist auf und der Zeltboden war an einer Stelle undicht. Für uns immer noch das beste Zelt, dass wir je hatten.

Als die Kinder klein waren, koppelten wir das Keron 4 mit einem
Hilleberg Stalon. Die Konstruktion wirkte wie der Mont Blanc Tunnel (fast 7 m lang), bot aber viel Platz bei einem kleinen Packmaß und wenig Gewicht. Das ganze Paket wog ca. 8 kg, auf unserem damaligen Transportmittel, dem Gespann, überhaupt kein Problem.

Zurzeit hausen wir in zwei Zelten, die immer möglichst weit voneinander weg aufgebaut werden, da die Kinder behaupten, das Elternzelt würde schnarchen. Die "Großen" schlafen je nach Reiseziel im Keron 4 oder im
Vaude Mark 2 light. Das Vaude kommt zum Einsatz, wenn wir nicht mit viel Regen rechnen, denn für längere Schlechtwetterperioden ist es nicht geeignet. Beim Umziehen bleibt man aufgrund der Enge garantiert mit dem Finger im Auge des Partners stecken, zu viert darin essen geht nur für Kinder und von einem Teller, in der Apsis kochen kann ich wahrscheinlich nur einmal. Für Reisen in den Süden genial leicht, klein und super zu lüften.

Die "Kleinen" nächtigen im
Tatonka Orbit 3. Auch hier überzeugten uns die hervorragenden Materialien, relativ viel Platz bei einem sehr niedrigen Gewicht von nur 3 kg.

Neu 2014: Wir haben uns als Ersatz für das Keron 4 ein Wechsel Forum 3 angeschafft. Es ist recht hoch (kommt älteren Herrschaften entgegen), bietet mit ca. 165 cm Liegefläche ausreichend Platz für unseren breiten Matten und daneben noch etwas für die Klamotten. Es ist mit 235 cm sehr lang, die Helme können am Fußende liegen. Ich wollte kein Tunnelzelt mehr, denn wir ziehen immer nach wenigen Nächten weiter und ich hatte keine Lust mehr darauf, das Zelt jedesmal ordentlich abspannen zu müssen. Ein selbststehendes Zelt musste her, leicht sollte es ein, über 2 Eingänge und Apsiden verfügen, sehr gute Materialien mussten es natürlich auch sein. Die Auswahl war ganz schön klein. Das Forum 3 hatte ich auf dem MRT schon einmal gesehen und es gefiel mir ganz gut. Es hat einen negativen Punkt: Das Überzelt ist nicht bis auf den Boden herunter gezogen, was es Mücken, Midges und anderem Stechgetier sehr einfach macht, an ihr Essen zu kommen. Wie es sich schlägt, werden wir hier noch berichten.

Alle Zelte lassen sich problemlos von einer Person auf- und abbauen.


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