Die Motorradfamilie


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Tunesien 2008

Reiseberichte

Wüste(n)party


Frühzeitig sind wir in Genua auf dem Hafengelände angekommen und verkürzen die lange Wartezeit bis zur Abfertigung damit, die abenteuerlich bepackten Autos der Tunesier auf Heimaturlaub in Gedanken abzuladen. Helmut und ich knüpfen erste Kontakte zu anderen Motorradfahrern, während unsere Kinder Nina (13) und Timo (11) ein wenig dösen. Die letzte Nacht haben wir im Auto verbracht und sind daher alle etwas kaputt. Als die Fähre fast pünktlich einläuft, rollen wir mit dem ersten Schwung Fahrzeuge an Deck, wo wir wie die Sardinen eingeparkt werden. Das erweist sich auch als notwendig, denn die Fähre ist vollkommen ausgebucht. Mit fünfstündiger Verspätung legt das Schiff um 22:00 Uhr endlich ab. Macht nichts, denn wir haben inzwischen die Vollpension an Bord gebucht und die Bäuche mit dem leckeren, wie reichlichen Essen gefüllt.

Nach der ersten Nacht auf dem total überfüllten aber dennoch gemütlichen Campingplatz „Jasmin“ in Nabeul machen wir uns schnell auf den Weg Richtung Süden. Unser Zeitplan ist straff, denn Donnerstag steht der Markt in Douz auf unserem Programm. Danach ist von Freitag bis Sonntag das „Festival des Ksours“ in Tatouine, das wir unbedingt besuchen wollen. Zügig passieren wir die weite, karge Ebene zwischen Kairouan und Gafsa, auf der fast nichts außer Halfagras wächst, das für Korbwaren benutzt wird. Unsere Zelte sind die einzigen auf dem weitläufigen Campingplatz in Gafsa. Der Platz ist mit Palmen bestanden und besitzt einen Pool – der leider nicht in Betrieb ist. Insgesamt macht das Areal einen leicht ungepflegten Eindruck, was uns nicht stört, denn immerhin ist es bis zum Einbruch der Nacht sehr ruhig. Dann aber setzt ein Kläffkonzert von sämtlichen Hunden aus der Umgebung ein, das bis zur Morgendämmerung anhalten wird. Helmut und ich grinsen uns an. Wir sind angekommen!

Bisher war Nina noch etwas enttäuscht von der Landschaft, es war ihr noch viel zu grün und sie fiebert bereits den ersten Sanddünen entgegen, aber auf der Weiterfahrt von Metlaoui zu den Bergoasen Midès und Tamerza wird sie zufrieden gestellt. Man fährt durch ein von Schluchten durchzogenes, sandfarbenes, sehr karges Gebirge. In den Ebenen gedeihen Unmengen von Dattelpalmen, die in dieser Gegend, neben dem Phosphatabbau, eine wichtige Einnahmequelle darstellen. Bis Moularés schwingt sich die Straße in vielen weiten Kurven bergan. Als Helmut anhält um ein paar Fotos zu machen, kommt ein riesiger Truck den Berg hoch gekrochen. Fahrer und Beifahrer liegen fast aufeinander, um während der Fahrt mit Digicam und Handy Bilder von unseren Männern mit dem Motorrad zu schießen. Kurz darauf überholt Helmut den LKW, es bricht wieder Hektik in der Fahrerkabine aus. Helmut fährt lange winkend neben dem LKW her, damit die Insassen die begehrten Fotos schießen können.

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Kurz vor dem Abzweig nach Midès werden wir von einer Militärstreife angehalten. Sie fragen genau, woher wir kommen und wo es hingehen soll. Alle Namen werden fein säuberlich in arabischen Buchstaben notiert, dann wünscht man uns einen guten Weg und lässt uns weiter fahren. Da im Grenzgebiet von Algerien und Tunesien vor einigen Wochen ein Paar aus Österreich verschwunden ist, begegnet man hier momentan vielen Posten. Wir werden ausnahmslos sehr höflich behandelt, nie kommt das Gefühl von Schikane auf. Die Kontrollen dienen nur der Sicherheit der Touristen, denn weitere „Verschollene“ kann die tunesische Tourismusbranche nicht gebrauchen.

Durch eine üppige Palmenplantage gelangen wir an den Rand der Schlucht von Midès. Der Anblick erinnert uns ein wenig an den Grand Canyon im Miniformat. Da wir unser ganzes Gepäck auf den Moppeds haben und ehrlich gesagt auch zu faul sind, klemmen wir uns den Abstieg in die Schlucht und genießen den Anblick nur vom Rand aus. Hier unterhalten wir uns ein wenig mit dem Betreiber des kleinen Cafés, der gerne ein paar Sandrosen verkaufen möchte. Wir zeigen auf die bepackten Fahrzeuge und erklären, dass wir keinen Platz dafür haben. Na gut, sagt er, aber dann müsst ihr zumindest welche geschenkt haben. Klar, die nehmen ja auch weniger Platz ein! Der junge Mann lässt sich bereitwillig bei der Zubereitung des Tees mit frischer Minze fotografieren und die Begeisterung ist groß, als wir ihm ein Bild aus unserem Minidrucker schenken. Natürlich muss er uns dafür noch mehr Sandrosen schenken! Der Verlust wird sich für ihn trotzdem in Grenzen halten, denn er verlangt gesalzene Preise für die Getränke. Hätten wir nur genauer im Reiseführer nachgelesen und vor der Bestellung nach den Preisen gefragt!

Unsere knappe Zeit lässt es nicht zu, die verlassene Altstadt von Tamerza zu erkunden, daher machen wir nur noch einen Abstecher zur „Grande Cascade“. Der erste Eindruck ist abschreckend. Neben dem großen Parkplatz buhlen Cafés und Souvenirbuden um die Gunst der Touristen, die in Scharen hierher gekarrt werden. Man muss aber auch dafür Verständnis haben, denn es gibt nicht so viele Möglichkeiten um in der Tunesischen Republik Geld zu verdienen. Da der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle ist, möchten möglichst viele Menschen einen Happen davon ab haben. Als wir ein paar Minuten allein sind, erhalten wir eine Ahnung davon, welch ein paradiesischer Platz es hier sein könnte. Flott spulen wir die Kilometer bis Tozeur ab, wo wir unsere Zelte auf dem Campingplatz „Sahara Res-el Ain“ aufstellen um von hier aus die Stadt zu Fuß zu erkunden. Zum Abendessen gibt es im Licht eines Minaretts eine gewaltige Portion Couscous, während der Muezzin lautstark zum Gebet ruft.

Der geplante Ausflug zur Star Wars Kulisse bei Tozeur wird leider vom Winde verweht. Wir sind ziemlich sicher, die Piste zum Mos Eisley Raumhafen gefunden zu haben, aber durch den starken Wind haben sich viele Sandverwehungen gebildet, die zu zweit nicht einfach zu fahren sind. Außerdem ist der Sand sehr weich und stark verspurt, nichts für mich mit meiner Sandallergie. Das ist uns mit den Kindern hinten drauf zu riskant, wir brechen die Tour ab. Nina und Timo sind ziemlich stinkig, denn das war ein Highlight für sie. Wir trösten die beiden mit der Aussicht auf den Sandrosenmarkt in Nefta. Blöd, dass auch dieser Trip in die Hose geht, denn wir finden den Markt nicht. Entweder stimmt die Angabe im Reiseführer nicht oder wir sind nur zu dusselig den Weg zu finden. Da wir sowieso mal wieder an einer Militärkontrolle halten müssen, fragen wir, ob man uns weiter helfen kann, aber die Soldaten kennen sich nicht aus. Glücklicherweise sind unsere Kinder von Tunesien so fasziniert, dass sie ganz vergessen zu schmollen und einfach weiter den Tag genießen.

Mittlerweile hat der Wind noch mehr zugenommen und zwingt uns in Schräglage über die schnurgerade Straße des Chott el Djerid zu fahren. Die Kinder hatten eigentlich einen gleißend weißen Salzsee erwartet und beschweren sich über die vorherrschende leicht bräunliche Tönung. Als wir aber anhalten um die Musterung der Salzschicht genauer zu betrachten, sind sie durch die Vielfalt der Formen und Farben wieder versöhnt. Von einem Salzabbau im größeren Stil können wir die Beiden zwar abbringen, trotzdem verschwinden einige Brocken auf nimmer Wiedersehen in unserem Gepäck. Die Wellblechpisten sorgen später dafür, dass sich das Salz pulverisiert.

An den versteinerten Dünen bei Fatnassa machen wir eine Pause am Café „Artisan“. Es sollte nur ein kurzer Stopp werden um die sehenswerten Dünen zu erkunden, doch der Inhaber Jalel Hbig erweist sich als so netter Gesprächspartner, dass schnell zwei Stunden herum sind, bis wir weiter fahren. Jalel ist von unserem Drucker beeindruckt und möchte den Preis wissen. Wir nennen wie immer einen niedrigeren Preis um nicht als die reichen Touris dazustehen. Sofort möchte Jalel auch einen haben. Wir sollen ihn aus Deutschland schicken, nachdem wir das Geld von ihm erhalten haben. Mist, was nun? Wir erklären ihm, dass der genannte Preis nur für den nackten Drucker gilt und das noch einiges für Zubehör dazu kommt. Das ist Jalel egal, er will einen. Also tauschen wir Adressen aus und warten ab, ob irgendwann eine Bestellung aus Tunesien kommt.

Den Markttag in Douz sollte sich kein Tunesienreisender entgehen lassen. Man taucht ein in eine völlig andere Welt. Lautstark werden die Vorzüge der angebotenen Tiere hervor gehoben, es werden Rippen befühlt und Zähne begutachtet, um dann, am Ende ewig langer Verhandlungen, den „Einkauf“ auf der Ladefläche des Kleinlasters nach Hause zu schaffen. Auf dem großen Marktplatz und den umliegenden Straßen stehen dicht an dicht Stände aufgebaut, auf denen alles für den täglichen Bedarf angeboten wird, dazwischen wimmelt es von Menschen. Wir lassen uns einfach treiben, sehen uns alle Waren an und bummeln durch die umliegenden Geschäfte. Die Verkäufer zeigen sich in Douz als angenehm unaufdringlich. Wenn wir sagen, wir möchten nur schauen, lassen sie uns vollkommen in Ruhe oder unterhalten sich nur nett mit uns. An einer kleinen Gewürzmühle kann ich nicht vorbei gehen, zu gut riecht es aus dem winzigen Verkaufsraum. Ich kaufe für je einen Dinar Curry und Paprika. Für diese Summe bekomme ich zwei große Tüten in die Hand gedrückt, bei denen ich nicht weiß, wie ich sie heil nach Hause transportieren soll. Und weil der Mann ja ein riesiges Geschäft gemacht hat schenkt er mir noch eine Handvoll Harissaschoten.

Inzwischen ist aus dem Wind ein echter Sandsturm geworden, der den Himmel gelb verfärbt. Wir verlassen trotzdem den sicheren Ort um nach Tatouine weiter zu fahren. Nach der obligatorischen Pause im Café Bir Soltane nehmen wir zum Eingewöhnen die Verbindung von der Pipelinepiste Richtung Beni Kheddache unter die Räder. Diese Wellblechpiste ist größtenteils einfach zu fahren. Helmut und ich lassen es sowieso eher langsam gehen, sodass wir trotz der kompletten Campingausrüstung und Kind hinten drauf problemlos durchkommen

In Tatouine finden wir nur noch ein Zimmer außerhalb der Stadt, denn das „Festival des Ksours“ ist ein großes Ereignis und zieht wahre Besuchermassen an. Künstler aus allen umliegenden Ländern spielen ihre traditionelle Musik oder führen Tänze auf. Unsere Familie genießt einen echten Sonderstatus. Als ganz wichtige Herren angekündigt werden, deren Namen alle mit „Ben“ beginnen, die schwarze Anzüge oder Uniformen tragen und ihre Bodyguards dabei haben, scheuchen die Sicherheitskräfte alle Einheimischen zur Seite, doch wir dürfen stehen bleiben. Auch auf den kleinen Festplatz in der Stadt lässt man uns schon vor der Eröffnung, während alle anderen draußen warten müssen. Wir bemerken das erst, als wir schon zwischen den Zelten umherschlendern. Helmut ist das etwas peinlich, denn hier sind nur Frauen und wir sind nicht sicher, wie wir uns verhalten sollen. Die Frauen nehmen uns jedoch die Sorge ab, sie winken Nina und mich lachend heran und laden uns zum Fotografieren ein. Die Männer werden einfach ignoriert. Nach der offiziellen Eröffnung durch die hohen Herren dürfen wir an den Ständen kostenlos von den einheimischen Speisen probieren.

Derart gestärkt machen wir noch eine kleine Ausfahrt durch das Dahar Gebirge und besuchen das Ksar Ouled Soltane. Auch unsere Kinder sind total begeistert von der Speicherburg, die nicht nur toll aussieht, sondern sich hervorragend zum Klettern anbietet. Jede Treppe wird erklommen und jedes Kämmerchen nach einem vergessenen Schatz durchsucht. Nachmittags sehen wir uns noch die Reiterspiele auf dem großen Festplatz außerhalb von Tatouine an. So faszinierend die Kunststücke sind, die von den Reitern auf ihren festlich geschmückten Pferden gezeigt werden, muss ich mich doch mehr um Teile des Publikums kümmern. Einige junge Männer sind sehr an Nina interessiert und versuchen Kontakt aufzunehmen. Also konzentriere ich mich aufs böse Gucken und lasse meine Tochter nicht mehr aus den Augen.

Von Tatouine geht es auf Pisten Richtung Ksar Ghilane. Anfangs ist die Piste noch gut fahrbar, führt zudem noch durch eine äußerst reizvolle, sehr einsame Berglandschaft. Später rüttelt sie uns mit üblem Wellblech durch. Bis 80 km/h liegen die Motorräder immer noch nicht ruhig, doch wir wollen nicht schneller fahren. Darum suchen wir uns die meiste Zeit einen eigenen Weg und tatsächlich lässt es sich querfeldein deutlich besser fahren. Zwischendurch bringen uns einige Passagen mit Sandverwehungen ganz schön ins Schlingern. Meine Sozia weiß, dass meine Sanderfahrungen schon 16 Jahre zurück liegen und macht mir daher Mut, indem sie kräht: „Mama, du kannst keinen Sand fahren! Ich will absteigen!“ „Ich kann wohl Sand fahren!“ „Da vorn wird es aber schlimmer und ich habe Angst! Ich will runter!“ Da der tiefe Sand mich sowieso schon kräftig ausgebremst hat, lasse ich Nina absteigen. Boshaft wie ich bin, fahre ich etwas weiter als nötig, bevor ich sie wieder aufsteigen lasse. Mit jedem Meter klappt das Fahren besser und es macht richtig Spaß über die weite Ebene zu rauschen, zumal meine Sozia sich inzwischen auch beruhigt hat.

Im Café „Loutid“ versuchen wir den Sand zwischen den Zähnen heraus zu spülen, aber es gelingt nicht, denn der Sandsturm dringt durch alle Ritzen ins Haus und durch das Palmblätterdach rieselt es beständig nach. Wir sehen alle wie gepudert aus. Draußen lassen wir die Crossbrillen auf um überhaupt etwas sehen zu können. So maskiert marschieren wir zu einem Berberzelt nebenan. Dort haben die Kinder ein winziges Dromedarbaby entdeckt, das sie unbedingt streicheln wollen. Sofort sind wir von einer Schar neugieriger Kinder umringt. Zwei Frauen treten schüchtern dazu. Sie drücken Nina eine Flasche in die Hand, mit der sie das kleine Dromedar füttern darf, das sich auch nicht lange bitten lässt.

Endlich sind wir in Ksar Ghilane angekommen. Die Oase mit ihrem warmen Quellteich hat uns alle magisch angezogen, denn hier kommt endgültig perfektes Wüstenfeeling auf. Kaum stehen die Zelte springen wir schon in den Tümpel. Unsere Kinder kommen erst Stunden später wieder heraus, weil sie hungrig sind. Zum Frühstück holen wir frisch gebackene Fladenbrote, die mit etwas Dattelmus oder Schmelzkäse hervorragend schmecken. Nina und ich machen einen Ausritt auf Pferden durch die Oase und die umliegenden Dünen. Wir genießen es, durch den Sand zu galoppieren. Ausnahmsweise genügt uns mal 1 PS. Zu viert unternehmen wir noch den obligatorischen Kamelritt in die Wüste. Wir sehen verwegen aus, denn wegen des immer noch vorherrschenden Sandsturms schützen wir Mund und Nase mit unseren Halstüchern und die Augen mit den Sonnenbrillen. Weit weg von Lärm und Stress lassen wir uns durch die traumhafte Wüstenlandschaft schaukeln, es ist für uns alle ein tolles Erlebnis. Abends wandern wir noch ein Stück in die Dünen hinein, legen uns hin, hören nichts und bewundern die blankpolierten Sterne am Himmel.

Am nächsten Morgen quält Nina sich schon um 8 Uhr aus dem Schlafsack um ein warmes Fladenbrot zu ergattern. Für Teenager brutal früh, aber ihre schlechte Laune verfliegt im Nu, als sie und Timo selber ihren Brotteig zubereiten und backen dürfen. Während die beiden sich tagsüber Schwimmhäute holen, üben Helmut und ich uns im Sandfahren. Die Dünen rauf und runter, Motorrad hinschmeißen, hoch wuchten, kleine Drifts – ohne Ballast und Verantwortung für die Kinder macht das einfach nur Spaß! Bis zum Fort zu fahren traue ich mir allerdings nicht zu, darum kehren wir verschwitzt und staubig zur Oase zurück um dort festzustellen, dass der Fahrspaß mit etwas weniger Luftdruck sicher noch größer gewesen wäre. Anfänger!

Es ist Zeit, den Rückweg anzutreten. Wir besuchen noch die Höhlenwohnungen von Matmata und das Hotel „Sidi Driss“, dass Kulisse für die Star Wars Episoden war, bevor wir in der Jugendherberge von Gabes übernachten um dort am nächsten Morgen Ninas 14ten Geburtstag zu feiern. Die meisten Geschenke mussten zuhause bleiben und Nina muss sich mit Bildern davon begnügen. Sie hat trotzdem viel Spaß und darf am Abend noch ein Restaurant für das Geburtstagsessen in Mahdia aussuchen.

Die zwei Wochen in Tunesien sind für uns vier viel zu schnell herum gegangen. Wir haben uns alle in das Land und seine Menschen verliebt. Dass es auch unseren Kindern gut gefallen hat, sehen wir daran, dass sie sofort auf der Rückfahrt den nächsten Osterurlaub in Tunesien bei Helmut und mir buchen.

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