Die Motorradfamilie


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Island 2009

Reiseberichte

Sonne und Eis – Island

Text: Heike Kaitinnis



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„Was wollt ihr lieber?“, fragt Helmut, „warm und Regen oder kalt und trocken?“ „Wie warm ist der Regen denn?“ will ich wissen. „Ungefähr 16°C und kalt heißt 12°C“. Na toll! Unseren Kindern Nina und Timo fällt die Entscheidung genau so leicht wie mir. Wir wählen die trockene Variante und bleiben vorläufig im Norden Islands. Kaum haben wir Egilstaðir hinter uns gelassen, verlieren sich die ankommenden Touristen in der Weite der Insel. Wie Ameisen kriechen die verstreuten Fahrzeuge durch die unendlich scheinende Landschaft.

Über die 901 erreichen wir das Torfgehöft „Sænautasel“. Meterdicke Torfwände sperren Wind und Kälte aus, ein Ofen sorgt für wohlige Wärme im gemütlichen Café. Es gibt frischen Kaffee und leckere Pfannkuchen, bis wir dankend abwinken. Innerlich und äußerlich gut aufgewärmt stellen wir uns wieder dem isländischen Wetter. Die Schotterpiste führt durch riesige Geröllfelder, die aussehen, als ob alle Isländer hier ihren Bauschutt abgeladen hätten. Doch wir wollen uns nicht beschweren! Den wirklich Harten begegnen wir kurze Zeit später. Fahrradfahrer quälen sich gegen den kalten Wind die Steigung zur Passhöhe hinauf, durch eine fast grausam wirkende Landschaft – öde, riesig, schwarz! Zitternd und vollkommen erschöpft kommen sie oben an, haben kein Auge mehr für die grandiose Aussicht, die sich hier auftut. Wir blicken auf eine riesige Ebene, wie gemalt in allen Erdtönen, nur unterbrochen von dunklen Bergen.

Die Fahrt über die 864 zum Dettifoss verläuft gruselig. Dichter Nebel umwabert uns, die üble Wellblechpiste können wir nur erahnen. Das Visier bleibt trotz der Kälte offen, um überhaupt noch etwas zu erkennen. Den Dettifoss, Europas wasserreichsten Wasserfall, können wir mehr hören als sehen, daher hoffen wir auf besseres Wetter am nächsten Tag und schieben eine Übernachtung in Asbyrgi ein. Aus der Luft betrachtet erinnert Asbyrgi an den Hufabdruck eines Pferdes und stammt der Sage nach von Odins achtbeinigem Pferd „Sleipnir“. Fast scheint es, als ob sich in der von bis zu 100 m hohen, senkrechten Felswänden umgebenen Schlucht eine eigene kleine Welt gebildet hätte, denn dort drin ist es sehr still und grün. Ein kleiner Mischwald bedeckt den Talboden, was für Island ungewöhnlich ist. Dass unsere eher spontane Art zu Reisen für Island ideal ist, merken wir am nächsten Morgen an der Tankstelle von Asbyrgi – sie hat nämlich kein Benzin mehr! Die nächste Tankstelle ist 35 km nördlich in Kópasker, wo wir überhaupt nicht hinwollen, oder 67 km weiter westlich in Húsavík, wo wir sowieso hinwollen.

Wir verschieben den Dettifoss auf später und fahren nach Húsavík. Der hübsche Fischerort soll der beste Ausgangspunkt für eine Walsafari sein. Im Büro von „NorðurSigling“ rät man uns, sofort das nächste Boot zu nehmen, denn die Sonne strahlt vom Himmel, das Meer ist ruhig und es sind bereits den ganzen Tag Wale in der Bucht. Während das Schiff auf das offene Meer zuhält, genießen wir den phantastischen Blick auf die schneebedeckten Gipfel der gegenüber liegenden Halbinsel Fjörðum. Um den Bauch der Berge liegt eine Nebelbank, welche die Dimensionen verschwimmen und die Berge viel imposanter erscheinen lässt, als man bei gerade mal 800 m Höhe vermuten würde. Plötzlich hören wir ein Prusten! Der erste Wal taucht ganz nahe am Boot auf, wirft kurz einen Blick auf uns Menschen, um dann elegant abzutauchen. Nun geht es Schlag auf Schlag! Wir sehen ständig Wale durch das Meer gleiten oder ihre Fontänen vom Ausatmen. Hauptsächlich sind es die bis zu 17 m langen Buckelwale aber auch die kleineren Minkwale. Nina ist vollkommen glücklich! Seit Jahren träumte sie davon, die großen Meeressäuger live zu sehen, aber bisher hatten wir nie Glück.

Der Mývatn (Mückensee), an dem wir übrigens keine einzige Mücke sehen, da wir genau zwischen zwei Populationen ankommen, ist ein idealer Standort, um Ausflüge zu den einzigartigen geologischen Sehenswürdigkeiten der Umgebung zu machen. Ein riesiges Gebiet wird hier von außerordentlich starken Vulkanaktivitäten geprägt. Ständig stolpert man über Zeugen dieser unglaublichen Kräfte, die aus den Tiefen der Erde ans Tageslicht drängen. So entdecken Nina und ich auf dem Weg zum gewaltigen Ringwallkrater Hverfjell zufällig die Grjótagjá. Mitten durch Island verlaufen die Eurasische und die Nordamerikanische Kontinentalplatte. Hier an der Grjótagjá scheinen diese Platten mit voller Wucht gegeneinander geknallt zu sein und dabei Felsen und Erdreich über eine Länge von 20 km nach oben gedrückt zu haben. Die Kinder verschwinden sofort in einem der vielen Löcher, kommen irgendwo anders wieder zum Vorschein, tauchen wieder ab ins Innere der Erde, wo sie auf heiße Quellen stoßen. Während die beiden sorglos unter dem tonnenschweren Gestein herumtollen, lausche ich, ob es eventuell unter der Erde rumpelt. Es ist noch keine 30 Jahre her, dass ein Vulkanausbruch die Temperatur des Wassers ansteigen ließ, sodass es jetzt zu heiß zum Baden ist.

Der schöne Krater Hverfell entstand nicht durch eine Lavaeruption sondern durch Wasserdampfexplosionen. Ein Aufstieg auf den ca. 150 m hohen Kraterrand lohnt sich, denn erst von oben lässt sich die Ebenmäßigkeit des Ascheringwalls wirklich erfassen. Außerdem liegen einem die nur auf Island vorkommenden Pseudokrater im Mývatn sowie die aufgeworfene Spalte Grjótagjá zu Füßen. Wir besuchen Dimmuborgir, das Labyrinth aus erstarrten Lavasäulen und die brodelnden Solfataren am Námafjall. Das Blubbern der Schlammtöpfe wird untermalt vom Zischen mehrerer Quellen, die qualmen wie ein Dampfkochtopf. Der Boden wirkt wie die Farbpalette eines Malers. Die Nuancen reichen von Weiß über verschiedene Grautöne bis zu Gelb und satten Erdtönen. Über Allem hängt der äußerst gewöhnungsbedürftige Geruch vom Schwefel – wie von faulen Eiern! Auf dem Vulkan Krafla verschlägt uns nicht nur der Gestank, sondern auch die Aussicht auf die unendlichen, schwarzen Lavaströme glatt den Atem. Trotzdem stecken Nina und Timo ihre Nasen in jedes Loch und hoffen, einen Blick in den Bauch der Erde werfen zu können. Überall steigt Qualm aus Rissen und Öffnungen auf und Schilder weisen darauf hin, dass der Boden stellenweise bis zu 100° C heiß sein kann. Ganz klein kommen wir uns hier vor und hoffen, dass die wütende Natur unter unseren Füßen noch einen Moment still hält.

Voll von den Eindrücken des Tages entspannen wir im Mývatn Naturbad. Die Isländer dümpeln hier gerne im warmen, türkisfarbenen Wasser, trinken dabei ihr Feierabendbier und pflegen die Geselligkeit. Jedes noch so kleine Dorf unterhält ein kleines Schwimmbad oder zumindest den sogenannten „Hot Pot“. Neben der Körperpflege dienen die Bäder vor allem der Kommunikation und auch der Gast kommt hier ganz zwanglos mit den Isländern ins Gespräch.

Wir starten einen zweiten Versuch und pirschen uns von der Westseite an den Dettifoss heran. Soviel Ausdauer wird belohnt! Diesmal hüllt sich der Wasserfall nur in seine Gischt und die Sonne zaubert einen Regenbogen quer über die Schlucht. Der Wasserfall stürzt sich auf ca. 100 m Breite 40 m in die Tiefe und ist eine der großen Touristenattraktionen in Island. Tatsächlich sind auf der Ostseite einige Touristen zu sehen, denn hier kann man mit dem Auto oder dem Bus ganz nahe an die Schlucht heran fahren. Auf unserer Seite, im Westen, genießen wir das Getöse ganz allein, denn die sandige Piste führt durch leicht bergiges Gelände und schreckt wohl einige Fahrer ab. Außerdem muss man hier vom Parkplatz noch 20 Minuten laufen – für die Meisten zu weit. Unsere beiden Teenager sind glücklicherweise gut zu Fuß und haben Spaß daran, querfeldein über die aufgetürmten grauen Felsblöcke zu klettern. Außerdem sind durch Witterungseinflüsse interessante Formen entstanden. Wir lassen unserer Fantasie freien Lauf, entdecken Dinosaurier, lachende Gesichter und Trolle in den Steinformationen.

Erstaunt schauen wir auf die kleine Wiese mitten im Dorf Siglufjörður. Das soll ein Campingplatz sein? Tatsächlich finden wir in einem kleinen Holzhaus warme Duschen, Toiletten und sogar eine Waschmaschine. Die Aussicht entpuppt sich bei genauer Betrachtung als sehr schön: direkt vor unserer Nase schaukeln bunte Fischerboote im Hafenbecken, dahinter leuchtet farbenfroh das Heringsmuseum, das meine Familie in den äußersten Norden der Halbinsel Tröllaskagi führte. Mit wenigen anderen Besuchern tauchen wir ein in die Welt des Heringsfangs, der von Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts dafür sorgte, dass Siglufjörður zur fünftgrößten Stadt Islands anwuchs. Der Heringsboom ist vorbei aber die Fischerei ist immer noch ein wichtiger Arbeitgeber. Helmut und ich sitzen abends mit einigen jungen Männern in der Dorfkneipe zusammen. Sie erzählen von ihren Booten, die sich nach dem Kentern von allein wieder aufrichten, von Fließbandarbeit an Bord und Schichten von 12 Stunden und mehr. Schlafen ist Zeitverschwendung, denn die Saison dauert nur 3 Monate, dann müssen sie sich andere Arbeit suchen.

„Do you like our fish“? Erwartungsvoll schaut mich der junge Mann an. Wir sind in Bjarnarhöfn auf der Halbinsel Snaefellsnes, wo der bei Isländern beliebte “Hákarl“ oder Gammelhai hergestellt wird. Das Fleisch wird erst nach monatelanger Lagerung genießbar und Timo hatte gehört, dass es bestialisch stinken und grauenvoll schmecken soll. Das hatte in ihm den Wunsch geweckt, den „Hákarl“ zu probieren, sowie eine große Portion für seine Lehrer mitzubringen. Die Lehrer müssen leider leer ausgehen, da der Fisch gekühlt werden muss, aber wir vier wagen das Abenteuer. Geruch und Geschmack sind äußerst ungewöhnlich und intensiv. Nicht so übel wie erwartet, doch mehr als ein kleines Stückchen möchte keiner von uns essen. Diplomatisch antworte ich dem jungen Mann: „The taste ist interesting but I prefere your ice!“ An jeder größeren Tankstelle Islands bekommt man nämlich köstliches Softeis, das für meine Männer ein Grund mehr ist, um wieder zu kommen.

Ein bisschen Hochlandpiste muss sein, daher nehmen wir die Kaldidalur im Westen Islands unter die Räder. Hier erwarten uns keine Furten, die Piste soll einfach zu fahren sein, trotzdem wartet sie mit dem Genuss einmaliger Einsamkeit auf und führt auch noch zwischen zwei Gletschern hindurch. Ganz so einfach wird es dann doch nicht, denn die Piste wurde streckenweise neu präpariert. Die Reifen pflügen durch eine 15 cm dicke, lose Schotterschicht, man fährt wie auf Eiern. Aber die grandiose Landschaft entschädigt für das bisschen Anstrengung! Fast ein wenig verloren stehen wir inmitten von Hügeln und Steinen in unterschiedlichen Grautönen soweit man sehen kann. Kein Leben regt sich ringsherum, nur der Wind pfeift um unsere Ohren.

Als die Torfgehöfte aus der Mode kamen und verfielen, machte sich als Baustoff Beton auf der Insel breit. So empfanden wir die meisten Ortschaften eher als eine Ansammlung von Zweckbauten ohne besonderes Flair. Auch der Hauptstadt Reykjavík können wir nicht viel abgewinnen, schnell machen wir uns wieder auf den Weg in die Natur, die sicher auch der Grund für jede Islandreise ist. Nina und Timo sind schon ganz gespannt auf die Geysire, aber der Strokkur ist im ersten Moment ein wenig enttäuschend. Ein unscheinbares Loch im Boden in dem das Wasser schwappt und gurgelt. Doch plötzlich schwappt es immer stärker, es bildet sich eine riesige Blase, das „Ah“ und „Oh“ der Zuschauer wird immer lauter und steigert sich zu einem Juchzen, wenn die Fontäne mit lautem Fauchen bis zu 30 m in den Himmel schießt. Abends können wir dieses Schauspiel noch ohne die irritierenden Zuschauerkommentare von unserem Zeltplatz aus genießen. Gemeinsam machen wir noch einen Spaziergang und finden Unmengen winziger Geysire, die blubbern und spucken wie ihr berühmter Nachbar. Einen Fernseher vermisst bei diesem Programm keiner von uns.

Das beliebteste Naherholungsgebiet der Isländer ist das Geothermalgebiet Landmannalaugar und auch wir verlieben uns auf den ersten Blick in diese atemberaubende Landschaft. Die Rhyolithberge sind vulkanischen Ursprungs und in allen Schattierungen von grau über gelb, grün bis zu dunklem rot gefärbt. Die Piste zum Campingplatz ist ziemlich ruppig, viel Wellblech, mit der nötigen Ruhe aber trotzdem gut zu fahren. Am Ende sind zwei Furten zu durchqueren, bei denen Helmut mir den Vortritt lässt. Nicht weil ich es besser kann, sondern weil es einfacher ist, meine F 650 aus dem Wasser zu ziehen als seine R 1100 GS! Glücklicherweise ist das Furten einfacher als wir dachten, die Motorräder ziehen wie am Schnürchen hindurch. Hier haben wir allerdings auch den Vorteil, dass die Kinder absteigen und eine Brücke benutzen können.

Am Campingplatz lassen wir einmal die Fahrzeuge stehen und machen ausgiebige Wanderungen, auf denen auch Nina und Timo nicht zu kurz kommen. In den endlosen Lavafeldern finden sie genug Möglichkeiten zum Klettern sowie Höhlen und Spalten, die erforscht werden müssen. Da hier keine Artgenossen zuschauen, tollen die Beiden wie kleine Kinder herum. Wir Frauen gönnen uns einen dreistündigen Ritt auf Islandpferden, der durch Flüsse, verwitterte Lavaströme und über Berge führt. Abends sitzen alle im Fluss, in den eine heiße Quelle mündet, und entspannen im warmen Wasser. Wir sind vollkommen begeistert, möchten diesen Ort am liebsten gar nicht verlassen, wenn da nicht der Vatnajökull wäre, der größte Gletscher Islands.

Den Versuch, die Südküste auf dem kürzesten Weg, über die F 208, zu erreichen, geben wir an der ersten Furt auf. Der Untergrund scheint mein Vorderrad förmlich aufzusaugen und bremst mich abrupt aus. Gerade eben schaffe ich es im Flussbett zu wenden ohne dass Nina und ich nasse Füße bekommen. Die Entscheidung über die F 26 zur Ringstraße zurückzukehren erweist sich als richtig, denn sonst hätten wir den Seljalandsfoss verpasst, hinter dessen Vorhang man entlang gehen kann, um auf der anderen Seite frisch geduscht hervor zu kommen. Auch die Papageientaucher von Dyrhólaey hätten wir verpasst. Die Isländer lieben die drolligen Vögel – vor allem gebraten. Wir machen nur Jagd mit der Kamera und dösen danach am Strand bei sonnigen 25° C. Und dann erhaschen wir den ersten Blick auf den bekannten Gletschersee, den Jökulsarlon, in den der Vatnajökull eine mächtige Gletscherzunge hinein schiebt. Doch was ist das? Man sieht kaum Wasser, nur Eisblöcke! Bei der obligatorischen Bootstour über den See erfahren wir, dass vor kurzem gigantische Teile der Gletscherzunge abgebrochen sind. Dadurch ist der See so vollgepackt mit Eisbergen wie noch nie zuvor und macht ein Befahren fast unmöglich. Die Bootsführer müssen sehr vorsichtig sein, denn die Eisberge können jederzeit kippen und unter Wasser lauert der weit größere Teil des Eises.

Island ist ein magischer Ort voller Gegensätze und das erleben wir hautnah. Hatten wir während der letzten 18 Tage überwiegend schönes Wetter mit viel Sonnenschein, kommt es zum Ende richtig dicke! Es schüttet wie aus Kübeln, zudem bläst ein heftiger Sturm, der auch noch ständig die Richtung wechselt. Helmut wird im Stand mit seiner GS einfach umgeworfen und Nina packt die Verzweiflung, weil sie es nicht schafft abzusteigen, um den Männern beim Aufrichten der schweren Maschine zu helfen – der Wind drückt sie immer wieder auf die Sitzbank zurück. Zum Glück kommen Helmut und Timo allein klar, danach tasten wir uns vorsichtig die Küste entlang bis wir mit triefnasser Motorradkleidung auf dem Campingplatz von Djúpivogur ankommen. Hier finden wir ein beheiztes Häuschen vor, in dem wir unsere Kombis trocknen dürfen und in gemütlicher Runde mit den anderen Reisenden zusammen sitzen. Während der ganzen Nacht tobt der Sturm um unsere Zelte. Irgendwann ist Nina der Lärm zu viel, sie zieht um in den Aufenthaltsraum, wo wir sie morgens auf dem Sofa schlafend vorfinden.

Als die Fähre Seydisfjördur verlässt, hat der Sturm nachgelassen, aber das Meer ist immer noch sehr unruhig. Ich verziehe mich mit den Kindern unter Deck, wo wir uns über Unmengen von Reisetabletten hermachen. Am zweiten Tag auf See hat sich das Meer beruhigt, unsere Mägen auch, wie auf der Hinreise lacht die Sonne vom Himmel. An Deck treffen wir alle Motorradfahrer wieder, denen wir unterwegs begegnet sind, lauschen ihren Geschichten von Abenteuern im Hochland und erzählen von unserer schönen Zeit auf der Insel. Selbst Nina, die der Islandreise sehr skeptisch gegenüber stand, meinte abschließend: „Das war der geilste Urlaub, den wir je gemacht haben!“

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