Die Motorradfamilie


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Das sind wir


Helmuts Zweiradleidenschaft begann 1978 mit dem Kauf eines Mofas, dem bald ein Kleinkraftrad folgte, dass ihn vom Ruhrgebiet bis nach Dänemark trug. Mit 18 Jahren folgte ein "richtiges" Motorrad. Seitdem hat seine Abenteuerlust ihn kreuz und quer durch Europa und bis in den östlichsten Zipfel der Türkei geführt.

Heike startete ihre Motorradkarriere 1977, als sie mit ihrer Herkules Optima mit 2-Gang-Handschaltung durch Nordfriesland düste. Die echte Begeisterung für das Motorrad kam aber erst 1985 auf als sie den "Einser" machte und sich mit dem ersten Mopped in das damalige Jugoslawien aufmachte.

1989 lernten wir uns kennen, heirateten ein Jahr später, selbstverständlich stilecht in Leder und auf einem kleinen Motorradtreffen! Die Hochzeitsreise führte nach Algerien, allerdings nur für Helmut, denn ich konnte aus beruflichen Gründen nicht mit.

Die nächsten Jahre genossen wir während vieler Motorradreisen durch Europa. Inzwischen fuhren wir beide eine R 80 G/S, denn Helmut hatte mich mit der Schotterleidenschaft angesteckt, die sich mit der BMW besser befriedigen ließ als mit meiner XJ 600. 40.000 km im Jahr waren das Minimum für uns.

Irgendwann waren wir der Meinung, dass es schön wäre, unser Leben mit Kindern zu teilen. Aber lässt sich die Motorradbegeisterung mit Kindern in Einklang bringen? Wir lasen alle Bücher von Hjalte Tin und Nina Rasmussen, die uns davon überzeugten, dass Motorradfahren und kleine Kinder zusammen passen. 1994 wurde unsere Tochter geboren, die als kleine Hommage an die Dänen den Namen Nina erhielt (er gefiel uns aber auch). Dann wurde es hektisch, ein Gespann musste her! Helmut fand nach kurzer Suche ein schönes Troika-Gespann, das noch ein selbstgebautes Verdeck erhielt, dann war es Kleinkind tauglich. Die erste größere Tour führte zum Tesch - Treffen. Dort war Nina mit 12 Monaten jüngste Teilnehmerin. Dank guter Ausrüstung fror sie trotz frostiger Temperaturen und tiefem Schnee nicht, sie wurde auch nicht krank wie man uns prophezeit hatte.

1996 war es Zeit für ein größeres Gespann, denn Timo wurde geboren. Auf vielen kleinen Touren testeten wir den Kleinen auf Gespanntauglichkeit, rührend umsorgt wurde er von seiner großen Schwester. Mutig geworden, machten wir uns mit einer G/S und dem neu erworbenen R 100 Gespann mit EZS TP2 – Boot, auch „Lila Kuh“ genannt, auf den Weg nach Griechenland, genauer auf die Peloponnes.

Endlich selber fahren!

Timo und Nina machten mit 16 Jahren ihren 125er Führerschein, beide fuhren die MZ 125 SX. Seit Nina mit 18 den "großen Einser" in der Tasche hat, darf sie die DR 650 SE von Helmut und mir fahren

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